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KSV 1919 FC BW Linz
2:2(1:0)
Franz Fekete Stadion, 1.130 Zuschauer

Erneut ein Unentschieden

Obwohl die Blau Weißen in Kapfenberg schon mit einem Tor im Rückstand waren, zeigte man große Moral und drehte das Match durch Treffer von Pavlov und Lindner. Am Ende kassierte man aber noch den Ausgleich.

Srdjan Pavlov und Matthias Lindner konnten sich über je einen Treffer freuen. Am Ende reichte es aber leider nur zu einem Unentschieden.

Beide Mannschaften blickten auf einen unbefriedigenden Saisonstart zurück! Beide Mannschaften standen vor dieser Partie mit dem Rücken zur Wand! Bei den Linzern fehlte der gesperrte Manuel Hartl. Wolfgang Bubenik dafür wieder mit dabei. Auch so nahm Trainer Thomas Weissenböck einige Umstellungen vor.  Florian Maier feierte sein Debüt im neu formierten 4-4-2 System. Pavlov und Lindner begannen gemeinsam im Sturm.

Zu Beginn merkte man beiden Teams etwas die Verunsicherung an. Immer wieder dominierten Abspielfehler das Geschehen. Der quirlige Dieter Elsneg setzte die Linzer Abwehr ein uns andere Mal unter Druck und hatte gleich in der Anfangsphase zwei gute Gelegenheiten. Nach acht Minuten klopften die Linzer erstmals an. Mathias Lindner wurde im Strafraum freigespielt und schlenzte das Leder nur knapp am kurzen Eck vorbei.

Im Grunde beherrschten aber die Hausherren den ersten Durchgang und gingen nach einer halben Stunde nicht unverdient in Führung. Nach einer Ecke von David Sencar stieg Thomas Schönberger am höchsten und traf per Kopf zur Führung. Kurz vor der Pause vergaben die Falken dann noch die ganz große Möglichkeit auf das 2:0. Micic überlief Coralic, der keinen guten Tag erwischte, steckte durch auf Hirschhofer und der 20jährige vergab nur um Haaresbreite.

Zur Pause reagierte Trainer Thomas Weißenböck, brachte für Alen Coralic, Tino Wawra und war gleich Zeuge eines echten Paukenschlages. Nach einem Einwurf landete der Ball bei Thomas Höltschl, der spielte weiter auf Daniel Guselbauer und der setzte Srdjan Pavlov in Szene, der den noch abgefälschten Ball ins Tor köpfte.

In weiterer Folge übernahmen die Linzer das Kommando und drängten auf die Führung. Sowohl Lindner als auch Pavlov vergaben sehr gute Möglichkeiten. Rund 20 Minuten vor dem Ende war es dann soweit. Nach einer super Flanke von Daniel Guselbauer köpfte Mathias Lindner mit Hilfe der Unterkante der Latte zur Führung für die Königsblauen.

Der Ball lief weiter gut, die Linzer hatten alle Trümpfe in der Hand. Kapfenberg warf in der Schlussphase alles nach vorne. Trainer Thomas von Heesen beorderte Ex-BW Spieler Thomas Burgstaller ins Zentrum und das sollte sich als erfolgreich herausstellen. Wenige Augenblicke vor dem Ende kam der Ball über Burgstaller zu Kapitän Dieter Elsneg, dessen Stanglpass dann Thomas Hirschhofer zum 2:2 Ausgleich über die Linie drückte.

Spielerisch war die heutige Leistung vor allem im zweiten Durchgang eine gewaltige Steigerung. Der Zeiger geht nach oben, auf die heutige Leistung können die Königsblauen wieder aufbauen. Bereits am kommenden Freitag wartet mit Altach die nächste Herausforderung!

 

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