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Update aus dem Lazarett

Mittlerweile herrscht wieder reger Verkehr in der medizinischen Abteilung des FC Blau Weiß Linz. Um hier den Überblick zu behalten, gibt es einen kurzen Statusüberblick.

Glücklicherweise konnte bei Manuel Hartl nach der Verletzung am Freitag gegen St. Pölten mittlerweile Entwarnung gegeben werden.

Manuel Hartl:

Es hat nicht gut ausgesehen, als Manuel Hartl im Spiel gegen St. Pölten in der 76. Minute ausgewechselt werden musste. Mittlerweile konnte aber Gott sei Dank eine schwere Verletzung ausgeschlossen werden. Die Schwellung im Knie ist zwar omnipräsent, geht aber schön langsam zurück. Die Prellung ist zwar sehr schmerzhaft, aber nicht weiter schlimm. Hinter einem Einsatz am Freitag in Lustenau steht aber dennoch ein sehr großes Fragezeichen.

Thomas Höltschl:

Nach der erlittenen Zerrung konnte Thomas Höltschl am gestrigen Sonntag einen schmerzfreien Lauf absolvieren! Mit einer Prognose ist er allerdings noch sehr vorsichtig. Am heutigen Montag steht dem Mittelfeldspieler eine Einheit mit dem Physiotherapeuten bevor. Sollte er nach dieser Einheit schmerzfrei bleiben, steht einer Rückkehr ins Mannschaftstraining nichts mehr entgegen.

David Poljanec:

Der Top-Torjäger laboriert weiterhin an den Folgen eines Knochenmarködems. Am vergangenen Samstag musste der 25-jährige eine Trainingseinheit wieder abbrechen. „Bei dieser Verletzung muss man jetzt von Tag zu Tag schauen. Wir erhoffen uns praktisch täglich, dass er wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann“, so Trainer Weissenböck, der sich selbst noch nicht ganz sicher ist, wann er mit dem Slowenen wieder planen kann.

Michael Miksits:

„Miksi“ erholt sich noch von seinem Lungeninfarkt und muss es natürlich langsam angehen lassen. Dennoch hat er ein Comeback fest im Visier und möchte nächste Woche vorsichtig mit dem Lauftraining beginnen, um seinen Körper wieder in Schwung zu bringen.

Gerald Hintringer:

Pechvogel Gerald Hintringer – mehr kann man dazu eigentlich nicht mehr sagen! Verliehen an Regionalligist St. Florian, um dort nach einem Mittelfußbruch wieder Spielpraxis sammeln zu können, gab es gleich im ersten Meisterschaftsspiel eine Schrecksekunde. Bei einem Zweikampf wurde der Flügelflitzer mit den Stollen am Mittelfuß getroffen und musste ausgewechselt werden. Später wurde im Krankenhaus Gott sei Dank nur eine Prellung diagnostiziert. Wie lange Hintringer ausfallen wird, wird sich erst in dieser Woche herausstellen – es sollte sich aber um keinen langfristigen Ausfall handeln.

Aridany Tenesor:

Der Spanier ist natürlich nicht verletzt in dem Sinn, aber muss weiter intensiv an seiner körperlichen Fitness arbeiten. „Wenn Aridany diese Woche gut arbeitet, dann ist es überlegenswert, dass man ihn zumindest als Alternative am Freitag nach Vorarlberg mitnimmt, so Thomas Weissenböck.

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