Neuzugang: Philipp Malicsek

von Wolfgang Hötzenegger am 04.02.2020 um 17:03 | Foto: FC Blau-Weiß Linz

Der FC Blau-Weiß Linz sichert sich vorerst bis Saisonende die Dienste von Philipp Malicsek.

Der FC Blau-Weiß Linz freut sich bekannt geben zu dürfen, dass am heutigen Dienstag eine Einigung mit Philipp Malicsek erzielt werden konnte. Der Vertrag mit dem zuletzt vereinslosen Spieler hat vorerst bis Saisonende Gültigkeit.

Philipp Malicsek wurde bei der Admira ausgebildet und wechselte im Juni 2016 um eine stolze Transfersumme als Shootingstar und U19-Nationalspieler zu Rapid Wien. Der Schritt kam aber im Nachhinein betrachtet etwas zu bald und der gebürtige Wiener durchlebte eine schwierige Zeit. Nach einer Ausleihe 2018 zum SKN St. Pölten wechselte der 22-jährige dann im Februar 2019 zu Ligakonkurrent FAC. 

Doch auch in Floridsdorf fand Malicsek sein Glück nicht und will nun beim Stahlstadtklub noch einmal so richtig durchstarten. Der im zentralen Mittelfeld universell einsetzbare Stratege bringt den Königsblauen damit viele neue Möglichkeiten in der Schaltzentrale.

Wir freuen uns und sagen herzlich willkommen in der Stahlstadt Philipp Malicsek.

 

Sportdirektor Tino Wawra zum Transfer:

"Es war die Situation so, dass Philipp seit ein paar Monaten vereinslos ist. Trainer Rony Brunmayr und ich kennen ihn sehr gut. Er war damals auch einer der auffälligsten Spieler im U19 Nationalteam. Seine Qualitäten sind unbestritten und nachdem er jetzt am Markt war, haben wir die Chance ergriffen. Der Schritt zu Rapid kam für ihn zu bald. Seine Vita ist für einen 22-jährigen mehr als herzeigbar. Neben 60 Bundesligaspiele konnte er auch bereits in der Europaleague internationale Luft schnuppern."

Philipp Malicsek über seinen Wechsel nach Linz:

"Ich sehe den Wechsel als zweite große Chance für mich und freue mich rießig, dass es geklappt hat. Ich habe mich sofort in Linz und bei der Mannschaft wohl gefühlt und kann es kaum erwarten, endlich loszulegen. Ich werde mir natürlich heute bereits das Testspiel gegen Pregarten anschauen und dann morgen ins Training einsteigen."