Meisterschaftsauftakt im Nachwuchs

von Roland Spreitzer am 10.04.2018 um 09:13 | Foto: Markus Kapl

Letzte Woche hat auch beim blau-weißen Nachwuchs die Frühjahrssaison begonnen. Der Auftakt verlief dabei sehr vielversprechend.

Auch für die jungen Stahlstadtkicker rollt nun die Kugel wieder. Neben der Amateurmannschaft und deren Reserve, welche überwiegend aus Nachswuchsspielern besteht, wird der FC Blau-Weiß Linz im Frühjahr nicht weniger als 14 Teams auf die Konkurrenz loslassen. Von der U7 bis zur U16 sind sämtliche Altersstufen vertreten, in manchen Altersklassen werden sogar zwei komplette Teams auf Punktejagd geschickt.

Neben dem Meisterschaftsbetrieb stehen auch wieder zahlreiche Turniere auf dem Terminkalender. Während die jüngsten Jahrgänge zumeist noch auf regionaler Ebene ihre Kräfte messen, stehen für die etwas Älteren auch nationale und internationale Bewerbe auf dem Programm. Der sportliche Vergleich mit europäischen Topteams ist für Spieler, Trainer, Eltern und Fans stets ein absolutes Highlight.

Die ersten Pflichtspiele in der vergangenen Woche verliefen sehr vielversprechend, konnten doch fünf von sechs Partien gewonnen werden. Dies ist nicht zuletzt deshalb besonders erfreulich, weil die winterlichen Verhältnisse bis vor wenigen Wochen die Vorbereitungsphase doch empfindlich beeinträchtigt haben. Die jungen Stahlstadtkicker scheinen aber dennoch auf den Punkt hellwach und bereit für das Frühjahr.

Natürlich wurden auch wieder Schritte gesetzt, um die Nachwuchsarbeit weiter zu professionalisieren. „Wir wollen die Qualität im Technik- und Individualtraining steigern. Hierfür wurde zusätzlich in unseren Trainerstab investiert.“, berichtet Martin Pospischek, der die sportliche Entwicklung koordiniert und auch die U12 trainiert.

Der Nachwuchs bereitet auch der Vereinsführung viel Freude. Als ein großer Fan erweist sich etwa unser Rechtsvorstand Manfred Arthofer: „Die ehrliche Leidenschaft und der natürliche Ehrgeiz – das ist für mich beim Nachwuchsfußball das Besondere. Die Spieler tragen Blau-Weiß im Herzen und das macht uns stolz. Leider sehe ich nicht so viele Spiele wie ich gerne würde. Ich kann aber jedem nur empfehlen unseren jungen Talenten regelmäßig auf die Beine zu schauen.“ Dieser Aufforderung kann man sich nur anschließen.